Film Meinung: Harry Potter und der Halbblutprinz
Seit dem 16. Juni 2009 ist der Sechste Teil der Harry Potter Sager im Kino.
Harry Potter und der Halbblutprinz ist die Sechste Verfilmung der Buchreihe von J. K. Rowlings den ich mir zusammen mit meiner Mitbewohnerrin am vergangenen Samstag Abend in unserem Kino angesehen habe.
Bereits seit letztes Jahr habe ich sehnlichts auf diesen Teil gewartet und war um so gespannter wie die Verfilmung weiter geht. Als Harry Potter Fan kenne ich natürlich alle Sieben Bänder der Harry Potter Sager.
Im großen und ganzen Knüpft der Film super an die anderen 5 Verfilmungen der Harry Potter Sager und wie auch in den letzten verfilmungen wurden wieder Teile aus dem Buch anders Dargestellt.
Bei Harry Potter und der Halbblutprinz ist meiner Meinung nach aber vieles anders Dargestellt und auch vieles im Film hinzugefügt wurden,
das nirgends in den Büchern erwähnt wird.
So z.B. ist direkt zu beginn des Filmes die Szene völlig anders als im Buch.
Im Film:
Harry Potter tummelt sich in einem Cafe in der Londoner U-Bahn als Plötzlich Albus Dumbeldore am Bahngleis gegenüber Auftaucht. Harry geht drauf hin zum anderen Gleis zu Albus Dumbeldore und die beiden Apperieren um den ehemaligen Zaubertrank Meister “Horace Slughurn” wieder als Lehrer für Hogwarts zu gewinnen…
Gegenüber den Buch wird die Szene im Film völlig anders dargestellt.
Im Buch:
Albus Dumbeldore hatte ihn per Eule mittgeteilt das er ihn am Freitag um 11Uhr abholen würde. Harry schlief und hatte seine sachen nicht gepackt, da er nicht damit Rechnete das der Schulleiter ihn wirklich holen würden. Als es auf dem Ligusterweg plötzlich Dunkel wurde, schreckte Harry aus dem Schlaf…
Albus Dumbeldore Klingelte an der Haustür… “Onkel Vernon” öffnete ihm die Tür und erstarrte [...] Harry hastete die Treppen Herrunter ohne auf seinen Onkel zu Achten und begrüsste Albus Dumbeldore [...]
Nach einem kurzen gespräch im Wohnzimmer der Dursleys packte Harry hastig seine Sachen. Anschließend machten sich Albus Dumbeldore und Harry Potter auf dem weg, den ehemaligen Zaubertrank Meister “Horace Slughorn” wieder als Lehrer für Hogwarts zu gewinnen…
Ich Persönlich frage mich was dieser meinung nach doch Krasse Unterschied von Buch zum Film soll.
Die Szene in verkürzte Version aus dem Buch zu übernehmen wäre doch sicherlich nicht Kosten Intensiver gewesen als für diese Szene eine neue kulisse zu erschaffen.
Aber das ist nicht das einzigste. im späteren verlauf des Filmes wird der “Fuchsbau”, das Haus der Familie Weasly von Todessern Angegriffen und in Brannt gesteckt.
Diese Film Szene wird garnicht in den Büchern der Harry Potter Sager erwähnt.
Auch die Szene als Harry Potter sein Zaubertrank Buch im Raum der Wünsche vor Severus Snape versteckt ist im Film anders dargestellt als es im Buch erzählt wird. Beim verstecken des Buches begleitet ihn im Film “Ginny Weasly” und versteckt es letz endlich auch.
Laut der Bucherzählung, versteckt Harry das Buch aber alleine, da er in Eile ist, weil er seine gesamten Schulbücher zu Snape bringen muss.
Es zeigt sich also das viel dinge im Film verdreht bzw. hinzu erfunden wurde und sich somit stark von der Buch erzählung Distanzieren.
Andere Szenen die dem Buch bzw. der Geschichte Harry’s einen gewissen schliff geben werden dafür ganz weg gelassen.
So fehlt mir Persönlich z.B. die Darstellung des letztens Kapitels, der Beerdigung von Dumbeldore.
Diese Szene hätte man meiner Meinung nach besser drehen sollen als z.B. das hinzufinden der Zerstörung des Fuchsbau’s.
Bis auf diese Tatsachen Darstellung das viele dinge hinzugefügt bzw. dazu erfunden wurden ist die Sechste verfilmung der Harry Potter Sager ein gelunger Film.
Man darf gespannt sein auf die letzte Verfilmung des Siebten Bandes, der in 2 Teile Veröffentlicht werden soll.
Jedoch überlege ich derzeit ob ich mir die beiden letzten Filme nicht später ansehen werde auf DVD, da ich doch ein wenig enttäuscht war von “Harry Potter und der Halbblutprinz
Geschrieben am 20.07 09 von Fabian
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Schlagwörter: Enttäuscht, Film, Halbblut Prinz, Harry, Harry Potter, Harry Potter und der Halbblut Prinz, Kino, Potter, Schlecht


“Das mit dem Fuchsbau hab ich auch nicht gecheckt als es angefangen hat mit brennen dachte ich : oh mist wo sollen die jetzt wohnen?
Auch auf die Gefahr hin gesteinigt zu werden
Mein erster Eindruck ist gar kein Eindruck.
zunächst war ich mal enttäuscht, dass das Kino nur zu 2/3 besetzt war :o
Und jetzt zum Film:
Enttäuschend war er nicht, aber vom Gegenteil bin ich auch noch nicht überzeugt.
Irgendwie bin ich zwiegespalten.
Auf jeden fall waren die 153 minuten sehr schnell vorbei, also kann er so schlecht nicht gewesen sein.
ich bin gewillt zu sagen, dass es mittlerweile voll okay ist, den letzten Teil zu splitten.
Große Wirkung hatte das Ende, gut war auch nicht anders zu erwarten.
Der Film kann kein Happy-End haben!
Und obwohl, die Beerdigungsszene fehlte, habe ich sie nicht vermisst.
Das Ende ist eine unendliche Trauer, die bis jetzt noch anhält.
Wie in den anderen Filmen auch, war zu erwarten, dass manche Szenen gar nicht und manche verfälscht werden.
Was bei manchen Szenen keinen Einfluß auf mein Gemüt hatte.
Wie z.B am Anfang als Luna den verletzten Harry findet, und nicht Tonks.
Viele andere Dinge haben mich aber genervt, weil ich sie einfach anders erwartet hatte.
So frage ich mich immer noch, warum man den Schwerpunkt der Romantik auf Lavender-Ron legen musste!
Harry und Ginny wirken dagegen, wie eine Randerscheinung.
Es gibt am Schluß auch keine Trennung der Beiden.
In einer der letzten Sequenzen auf dem Astronomieturm sagt Hermine zu Harry, dass Ron keine einwände gegen die Beiden hätte, wenn sie nicht direkt vor ihm knutschen würden. – Frage: Warum sietzt in dieser Sequenz Ron ein paar meter abseits und ist nicht beteiligt?
Back to Harry/Ginny: Ein Kuss von noch nicht einmal einer Sekunde Länge fand ich erbärmlich.
In einer erfunden Szene im raum der Wünsche, Ginny küsst ihn (wie gesagt eine! sekunde), löst sich von ihm, mit der Bemerkung: “Auch das kann hier drinnen bleiben, wenn du es möchtest” (Kurz zuvor hatte sie das Buch des halbblutprinzen versteckt, damit er es nicht mehr findet. Nur ein kurzes, schwaches Lächeln war harrys Antwort, dann war Ginny, wie von Geisterhand verschwunden, udn wurde nur noch einmal gesehen, um Harry zu trösten über der Leiche Dumbledores.
Die Intensität die er für Ginny empfinden sollte, kommt gar nicht heraus, an welcher stelle sollte das sein. Ginny wird ihm ja fast von Hermine aufgeschwatzt.
Kurz um, man merkt eigentlich gar nicht, dass er etwas für Ginny empfindet.
Absolut stark dagegen, fand ich die zusätzliche Sequenz im Fuchsbau. Ginny setzte sich neben Harry, und bietet ihm einen Keks an, er frisst ihr aus der Hand, Arthur Weasley lässt die beiden gewähren und zieht sich schmunzelnd zurück. Dann erscheint Ron, und setzt sich direkt zwischen Harry und Ginny auf die Couch, auch mit Keksen, und bietet Harry einen davon an.
Diese Szene war einfach köstlich!!!
Komisch nur, dass es vor weihnachten in Hogwarts schneit, und an Weihnachten im Fuchsbau, fehlt der Schnee, das Gras sieht sogar eher wie verdorrtes Gras im Spätsommer.
Der ganze Film wirkte beim ersten Betrachten bruchstückhaft (Szene-Cut-Neue Szene), allles wirkte auf mich zusammengestückelt. (Quidditich-cut-Hogsmeade)
Die Szene in der Höhle war beeindruckend und rein auf Effekte abgezielt, ließ aber die eigentliche Wirkung vermissen.
Vor allem Dumbledore wirkte unglaubwürdig und gekünstelt.
Gestört hat mich auch die Sequenz nach Dumbledores Tod.
Kein Kampf!
Im gegenteil, die Todesser marschieren durch ein leeres Hogwarts, kein Mensch weit und breit.
Bellatrix zerstört die verlassene Große Halle.
man hat den Eindruck, als wären Harry, >Dumbledore, Snape, Draco und die Todesser, die einzigen, die im Schloß anwesend wären.
schade eigentlich.
Ihr seht also, die Enttäuschung überwiegt im Moment noch.
Dennoch war der Film wohl nicht schlecht, aber ich muss mich est noch daran gewöhnen.
Kurz zu den Schauspielern:
Rupert hat eindeutog die beste Arbeit von den Dreien abgeliefert, wenn auch nur im komschen Bereich, da war er wirklich genial.
Dan wirkte irgendwie emotionslos, da fehlte der richtige Pepp.
Abgrundtiefböse und pefekt Helena Bonham Carter, der hätte ich in jeder szene die Haare einzeln ausreißen können.
Sollte sich jemand den Film anschauen wollen, sozusagen als Unbedarfter, der dürfte Schwierigkeiten haben, die Charaktere einzuprägen, es wird fast keiner namentlich genannt, und erscheinen einfach so auf der Bildfläche.
Und noch etwas muss ich anmerken, Greyback, sorry, da war nicht furchterregend, sondern fast zum Lachen, als der zum ersten mal über den Bildschirm lief.
Schade finde ich die kindgerechte Haltung des Films, was der Action einwenig einen negativen Beigeschmack gibt.
(Besipiel: der Anfang als die Brücke einstürzt, auf der sich noch dutzende Menschen tummelten,aber sekunden später, beim zusammenstürzen ist keiner mehr zu sehen, es stürzt auch keiner ins Wasser. oder den fehlenden Kampfszenen nach Dumbledores Tod … Entschuldigiung auch bei FSK12 sind Actionszenen erlaubt…”
wenn sie sich wenigstens ein bischen an das Buch gehalten hätten bei den was sie abgedreht haben so wie in den anderen Teilen. man kann nicht alles aufnehmen aus so ein Buch, aber das was man man davon nehmen tut sollte wenigsens so sein wie im Buch und nich total verdreht
René
…schade schade schade, dass nun auch die harry-potter-verfilmungen so komerziell geworden sind…hab mir jetzt mal die bisherigen filme angesehen…die anlehnung an j.k.rowling nimmt vom film zu film ab…*wow*im ersten teil haben die sich sogar wortwörtlich an die buch-vorgabe gehalten und jetzt schau euch mal was in den filmen aus harry potter und co.geworden ist!
Ich verstehe diese abänderungen und verfälschunge und erfindungen gerade deshalb nicht, weil es doch genug grundstoff gibt…und den hat joane k. rowling vor bereits sooo langer zeit auf brilliante art und weise geliefert…nur leider gibt sie ja auch ihr ok zu den verfilmungen…schade eben!